Wir haben unseren Vertriebsmitarbeiter Erik Schmitz interviewt und ihm Fragen zu seiner Arbeit und seinen Erfahrungen im #UNNTeam gestellt.

Seit wann bist Du Teil des UNN-Teams und welcher Weg führte dich hierher?

„Anfang 2019 musste ich für mein Bachelorstudium ein Pflichtpraktikum absolvieren und habe dies bei der UNN als Vertriebsmitarbeiter getan. Wieso macht ein Wirtschaftsinformatiker sein Pflichtpraktikum im Vertrieb? Dazu muss ich ein bisschen ausholen. 2018 wusste ich bereits, dass ich langfristig als Wirtschaftsinformatiker keine Fülle im Berufsumfeld erleben werde. Also nahm ich mein Leben in die Hand und habe versucht herauszufinden. was ich gerne tun möchte bzw. was mir wichtig ist für meine zukünftige Berufslaufbahn. Folgendes habe ich für mich herausgearbeitet:

1. Ich möchte viel Geld verdienen
2. Es sollte was mit Psychologie zu tun haben
3. Etwas mit Menschen und für Menschen
4. Ein Job der branchenunabhängig ist.

Das Ergebnis war eindeutig Vertrieb, Vertrieb und nochmal Vertrieb. Also begann ich Menschen in meinem damaligen Umkreis zu Fragen: Wo kann ich Vertrieb lernen und ausüben? Und tatsächlich wurde ich fündig. Meine erste Vertriebserfahrung hat in meinem Sommersemesterferien 2018 begonnen. Ich bin 5 Wochen von Haustür zur Haustür gelaufen und habe damals Spenden für eine namenhafte wohltätige Organisation gesammelt. Ich wurde in sehr kurzer Zeit sehr erfolgreich! Der erste Testlauf zu überprüfen, ob Vertrieb der richtige Weg ist, war positiv und sehr wichtig für mich, um den Mut zu haben, mein Pflichtpraktikum bei der UNN zu beginnen.“

Was fasziniert Dich an deinem Tätigkeitsbereich?

„Was mich besonders antreibt ist meine eigene Psyche zu verstehen, um mir ein Leben aufzubauen, worin ich Zufriedenheit, Glück, Fülle und … finde. Was hat das Ganze mit Vertrieb zu tun? Je besser ich mich selbst verstehe, also eine immer größere werdende Ansammlung von Erfahrungen besitze, umso besser kann ich emphatisch auf mein Gegenüber wirken und den potenziellen Kund:innen dort abholen, wo er sich befindet und eine Lösung anbieten, worin er sich komplett wiederfindet. Durch die Kommunikation mit meinem Gegenüber und der Selbstreflektion schaffe ich mehr Erfahrungen, dadurch verstehe mich selbst immer besser und im Umkehrschluss kann ich empathischer auf mein Gegenüber reagieren. Meine intrinsische Motivation wird erfüllt und ist zudem gekoppelt mit dem vertrieblichen Erfolg. Eine WIN-WIN Situation für mich. Damit die Antwort auf die Frage nicht zu umfangreich wird, versuche ich es mit Stichpunkten zusammenzufassen: eigenständiges Arbeiten, wiederkehrende Selbstreflexion, Kommunikation, Spaß an der Beharrlichkeit, Wettkampf.“

Hand aufs Herz: hattest Du in diesen Jahren als PR-Berater Situationen erlebt, die für dich herausfordernd waren?

„Meine größte Herausforderung war in letzten Wochen meine Bachelorarbeit zu schreiben und parallel mit einer 2-Tage-Woche bei der UNN weiterhin bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.“

Last but not least: Verrate uns Dein schönstes oder kuriosestes Erlebnis im #UNNAlltag?

„Ich hätte jetzt zu gern diese Frage an meinem Kollegen Benjamin E. weitergegeben. Er besitzt ein Talent, vergangene Momente Eins zu Eins durch seine Rhetorik wiederaufleben zu lassen und schafft es wie kein anderer, diese schönen oder witzigen Momenten in die Gegenwart zu bringen. Danke dafür!
Ich würde gerne diese Frage zweckentfremden und stattdessen einen Dank formulieren. Mein erster Dank geht hier an meinem Vertriebsleiter Dogan, der mir die Möglichkeit gegeben hat, im B2B-Vertrieb Fuß zu fassen, obwohl das Risiko bestand, dass ich nach meinen 6-monatigen Praktikum wieder das Unternehmen verlasse. Außerdem dafür, dass Du mich sehr stark „formen“ tust, indem Du dir immer wieder Zeit für mich nimmst und deine Erfahrungen und Wissen teilst… Obwohl wir oft unterschiedlicher Meinungen sind.
Mein zweiter Dank geht an das Vertriebsteam insgesamt. Für alle schönen und weniger schönen Momente, welche ich mit Euch zusammen erlebt habe und werde. Die meiste Zeit verbringt man mit seinem Arbeitskolleg:innen, deshalb prägen diese Einen oftmals am stärksten und ich bin mit meiner bisherigen Entwicklung zufrieden. Ich hätte gerne noch mehr individuellen Dank an weitere Personen geben, aber irgendwann muss ja auch das Interview enden. Danke dass es Euch gibt!“

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Interview m. AsaadUNN Charity 2.0